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Qualitätskarton: PKV Varel investiert kräftig

Moderne Querschneider garantieren einen Präzisionsschnitt

Mit zukunftsweisenden Investitionen in ihre Kartonproduktion setzt die Papier- und Kartonfabrik Varel (PKV) ihr insgesamt 280 Millionen Euro umfassendes Strategieprogramm weiter konsequent um. Letzte Hand legten Ingenieure und Monteure Ende September an maßgebliche Investitionen in die Ausrüstung
der PKV-Kartonproduktion: Die Karton
maschine 2 kann nun einen komplett neuen Online-Querschneider nutzen, und der Querschneider der Kartonmaschine 3 ist umfangreich modernisiert worden. Beide Anlagen sorgen so für
eine noch höhere Qualität in der Kartonproduktion. Unter anderem durch einen weiter verbesserten Präzisionsschnitt,
eine höhere Verfügbarkeit und damit
eine größere Schneidekapazität. Karton entsteht in Varel in Flächengewichten zwischen 350 und 1400 g/m2, als Grau- oder Braunkarton, gestrichenen Duplex-Karton (GD) oder gestrichenen Triplex-Karton (GT) und kaschierte Qualität. Alle Produkte sind FSC-zertifiziert und rezyklierbar im Sinne der Norm EN 13430.

Weitere Investitionen in die Kartonproduktion sind in Vorbereitung, so zum Beispiel eine Modernisierung der Stoffaufbereitung. Die PKV wird ihr Werk in den kommenden Jahren zu einer Produktionskapazität von einer Million Tonnen Wellpappen-Papieren sowie Karton weiterentwickeln. Gleichzeitig verbessert die PKV durch zahlreiche Investitionen weiterhin ihre Energieeffizienz. Alle diese Projekte sind Teil eines siebenjährigen Strategieprogramms, das die PKV derzeit zur Stärkung und Modernisierung des Standorts umsetzt. ■