Archiv Papiertechnik

Safety Award 2006

Mit dem begehrten M-real Safety Award für vorbildliche Leistungen im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zeichnete der M-real Vorstandsvorsitzende Hannu Anttila das Bergisch Gladbacher M-real Zanders Werk Gohrsmühle aus.

Dieter Neumann

Das Werk Gohrsmühle ist innerhalb der 26 M-real Standorte dasjenige, das vorbildlich in Sachen Arbeitssicherheit gehandelt hat und zurückblickend im Jahr 2005 die niedrigste Unfallhäufigkeit vorweisen kann. Hannu Anttila lobte den Standort Bergisch Gladbach und die geleistete Restrukturierung. Über 70 Millionen Euro hat M-real in den vergangenen fünf Jahren in M-real Zanders investiert. Sämtliche durchgeführten strategischen, wie auch Instandhaltungsinvestitionen, die zum Ziel hatten, den Standort für die Zukunft fit zu machen, konnten erfolgreich abgeschlossen werden.

M-real hat sich für den Standort Bergisch Gladbach entschieden und stärkt diesen auch durch die Ansiedlung von konzernübergreifenden Funktionen nachhaltig. Bergisch Gladbach gehört heute zu den Kernstandorten des finnischen Papier- und Kartonageherstellers M-real in dessen Geschäftsbereich Commercial Printing.

Die während der vergangenen fünf Jahre durchgeführten Restrukturierungsprogramme haben zu einem positiven „Effizienz-Turnaround“ im Werk Gohrsmühle beigetragen. Dennoch stellen die vergleichsweise viel zu hohen Energiekosten am Standort Deutschland einen klaren Standortnachteil in Europa dar. Dieser Kostennachteil muss aus eigener Kraft kompensiert werden.

Hannu Anttila, M-real Vorstandsvorsitzender & CEO zur Preisübergabe des M-real Safety Awards 2006 an das Werk Gohrsmühle: „Mit den Erfolgen des M-real Zanders Werks Gohrsmühle in Punkto Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sind die Werksverantwortlichen mit einem positiven und für alle 26 M-real Werke nachahmenswerten Beispiel vorangegangen. Ich beglückwünsche das M-real Zanders Werk Gohrsmühle zum M-real Safety Award 2006 und lobe es für gute Leistungen im Bereich der Arbeitssicherheit und im Gesundheitsschutz, für die kontinuierlich durchgeführten Verbesserungen sowie für die geringen Unfallzahlen und den niedrigen Krankenstand“.