Archiv Papiertechnik

Der Name ist Programm

Papier + Technik, so heißt das Mitarbeitermagazin der Vereinigung der Arbeitgeberverbände der Deutschen Papierindustrie (VAP). Der Name ist Programm – und trifft genau die Interessen der Zielgruppe, wie die Auswertung der jüngsten Leserumfrage ergab.

VM

Die Leser von Papier + Technik interessieren sich für ihre Branche und ihren Arbeitsplatz. Papierindustrie und Papiertechnik sind ihre bevorzugten Themenbereiche: 82 Prozent von ihnen wünschen sich Berichte aus der Papierindustrie. 70 Prozent Lesestoff zum Thema Papiertechnik.

Aber auch Themen aus der Sozial- und Wirtschaftspolitik sowie zur Bildung, natürlich bezogen auf die speziellen Anforderungsprofile im Bereich der Papiererzeugung, finden großen Zuspruch. Ebenso wie Ratgeber-/Verbraucherthemen, die kurz und auf den Punkt gebracht Service-Tipps rund um Geld, Versicherungen und Arbeitswelt geben.

Ein branchenbezogenes Fachmedium ist also genau das Magazin, was sich die Leser wünschen und das sie mit Papier + Technik zehn Mal im Jahr, für sie kostenlos, an die Hand bekommen: Rund 95 (!) Prozent finden die Zeitschrift informativ, 91 Prozent interessant und 63 Prozent ausgewogen. Trotz vieler Informationen kommt der Lesespaß aber für immerhin 50 Prozent nicht zu kurz – sie schätzen die Artikel als unterhaltsam ein. Gut zwei Drittel halten die Textlänge für genau richtig, das Verhältnis von Text zu Fotos findet bei 86 Prozent Zuspruch.

Bei den Papier + Technik-Lesern handelt es sich überhaupt um eine recht lesefreudige und interessierte Gruppe. Fast 95 Prozent lesen eine regionale Tageszeitung, und fast 35 Prozent der überwiegend in der Produktion beschäftigten und zum großen Teil männlichen Nutzer lesen Fachzeitschriften für die Papierindustrie.

Sie geben Papier + Technik auch an Familienmitglieder weiter. Bei fast der Hälfte der Bezieher lesen eine bis drei Personen im Haushalt die Zeitschrift.

Für den Herausgeber sind das erfreuliche Ergebnisse, die ihn ermutigen, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen: mit vielen Informationen über alles, was speziell Beschäftigte in der Papiererzeugung interessiert. Was noch zu tun bleibt: mehr junge Leser an das Heft zu binden und sie vom Nutzen eines Printprodukts – auf dem Trägermedium Papier – zu überzeugen.