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Nachhaltige Forstwirtschaft bei UPM

UPM Baumpflanzaktion 2013 in den Fugger’schen Wäldern bei Augsburg.

Schon seit vielen Jahren veranstaltet UPM den „Tag des Baumpflanzens“. Bisher war es Tradition, die Bäume unter Mitwirkung von Schulkindern jeweils am 22. Mai, dem UN-Aktionstag für Biologische Vielfalt, zu pflanzen. Dieses Jahr startete die Saison des Baumpflanzens bereits am 21. März, dem internationalen UN-Waldtag. Weltweit finden bei UPM zahlreiche dieser Events statt, die darüber hinaus auch weitere mit dem Wald zusammenhängende Themen beinhalten. Der kleine Setzling spielt dabei eine große Rolle. So auch am Standort Augsburg, wo UPM Mitte April Kunden und Partner zu seinem Baumpflanztag und einer Waldexkursion in die Fugger’schen Wäldern eingeladen hat.

„UPM hat für seine unternehmenseigenen Wälder mit einer Fläche von insgesamt 1,2 Millionen Hektar ein globales Biodiversitätsprogramm entwickelt. Das Programm hat das Ziel, die biologische Vielfalt zu erhalten und zu verbessern. So entstehen Wälder voller Leben“, sagt Dr. Stefanie Hufnagl-Eichiner, Umweltprojektleiterin bei UPM.

„Eine nachhaltige Forstwirtschaft ist eine der Lösungen für die wichtigsten Umweltprobleme der Erde. Der weltweite Waldverlust ist ein wesentlicher Faktor für das Artensterben und trägt spürbar zur Erderwärmung bei. Nachhaltige Forstwirtschaft mildert diese beiden Probleme erheblich ab“, so Hufnagl-Eichiner weiter.

Wälder gehören zu den wertvollsten Ressourcen der Erde. Sie bieten Mensch und Tier Schutz, Nahrung und Energie und spielen eine zentrale Rolle für die biologische Vielfalt sowie das Klima. In der Europäischen Union, wo der Anteil zertifizierter Wälder weltweit am höchsten ist, hat die Waldfläche im Laufe der vergangenen 20 Jahre um elf Millionen Hektar beziehungsweise acht Prozent zugenommen.