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KATZ ist seit zehn Jahren Teil von Koehler

The KATZ Group im badischen Weisenbach. Produkt Nummer 1 ist nach wie vor der Bieruntersetzer.
Foto: KATZ

Zehn Jahre ist es inzwischen her, dass
Koehler die damals insolvente The KATZ Group übernommen hat. „Wir haben die Übernahmeentscheidung zu keinem Zeitpunkt bereut“, resümiert Koehlers CEO Kai Furler heute. „Natürlich haben sich KATZ und Koehler gemeinsam weiterentwickelt, aber das ist auch wichtig“, ergänzt Dr. Stefan Karrer, technischer Vorstand bei Koehler. Er spielt damit auch auf neue Produkte an, die in den vergangenen Jahren das Portfolio von KATZ erweitert und bereichert haben. Dazu zählt die Trittschalldämmung GREEN LIGNIN ebenso wie das KATZ DISPLAY BOARD.

Produkt Nummer 1 ist und bleibt aber nach wie vor der Untersetzer. „Einen Deckel tut man auf etwas drauf“, erklärt Furler, warum er nicht gerne vom Bierdeckel spricht. Allerdings sei auch diese Funktion möglich, um das Getränk im sommerlichen Biergarten vor Flugobjekten zu schützen. „Der Untersetzer ist ein großartiges und sicherlich zuweilen unterschätztes Accessoire mit vielen Anwendungsmöglichkeiten.“

Das sieht auch Karsten Beisert so. Er ist seit Jahresbeginn Geschäftsführer von The KATZ Group und hat es sich zum Ziel gemacht, den Untersetzer in der Wahrnehmung aufzuwerten. „Wir haben es hier mit einem Kommunikationsmedium mit sehr hoher Reichweite zu tun“, sagt er. Man habe vielfältige Veredelungsmöglichkeiten, könne den Untersetzer in Farbe, Form und sogar Geruch variieren.

Die Geschichte von KATZ hat mit der Übernahme durch Koehler nach unruhigen Jahren vor 2009 wieder an Stabilität gewonnen. Langweilig ist es allerdings nie geworden. Und das ist auch nicht zu befürchten, wie sich Furler und Beisert einig sind. „KATZ passt nach wie vor ausgezeichnet zu Koehler“, sagt Furler und ist sich sicher: „Dieses Jubiläum ist erst der Anfang von einer viel längeren Erfolgsgeschichte.“ ■