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Eine Anmerkung

Manchmal wird Arbeit als schädigend „verteufelt“. Aber: Eine Studie des BKK Bundesverbandes von 2010 zeigt deutlich, dass Arbeitslose eine vier- bis fünffach höhere Rate an psychischen Störungen haben als Beschäftigte. Die positiven Wirkungen von Arbeit übersteigen damit die mit ihr in Verbindung gebrachten Risiken in aller Regel sehr deutlich. Bei Arbeitsaufnahme eines betroffenen Arbeitslosen tritt in der Regel eine merkliche gesundheitliche Verbesserung ein. Anerkennung, Sinnstiftung, Zeitstruktur, Soziale Kontakte oder die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind immer noch wichtige Faktoren, die die psychische Gesundheit der Menschen unterstützen.