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Gute Zukunftsperspektiven


Foto: Eckerle

Lilian Eckerle

Insgesamt 40 Papiertechnologen – davon 15 Umschüler der sogenannten Turboklasse – sowie 44 Maschinen- und Anlagenführer Druckweiter- und Papierverarbeitung wurden im Juli an der Papermacherschule Gernsbach – Schulzentrum Papiertechnik in einer gemeinsamen Veranstaltung verabschiedet.

Studiendirektor Armin Böck zeigte den Schülern äußerst positive Zukunftsperspektiven auf. Anders als in anderen europäischen Ländern liege die Arbeitslosigkeit der unter 25-Jährigen in Deutschland bei nur fünf Prozent. Die deutsche Papierindustrie sei europaweit die Nr. 1 und weltweit die Nr. 4. Einer beruflichen Karriere stehe also nichts im Wege. Fachleute seien gefragt und so sei der Besuch der Meisterschule in Gernsbach zum Beispiel eine gute Investition.

Auch der Hauptgeschäftsführer des Papierzentrums Stephan Meißner appellierte an die Schüler eine Weiterbildung in Gernsbach anzustreben. Nun sei neben der beruflichen Einordnung aber auch die gesellschaftliche Einordnung gefragt. Junge Leute müssten mitgestalten, ihr Engagement im Betrieb und in der Wirtschaft sei wichtig. Engagement lohne sich, so sein Appell an die Jugendlichen.

Zum Ende der Veranstaltung überreichte Armin Böck zusammen mit dem Klassenlehrer Achim Hörner den Schülern mit besonders guten Leistungen eine Urkunde und einen Buchpreis. Bei den Papiertechnologen waren dies:

  • David Bauch (UPM, Schongau)
  • Robin Händler (Papierfabrik Louisenthal, Gmund)
  • Helge Hansemann (Kartonfabrik Kaierde, Delligsen)
  • Lydia Klinger (Glatfelter Gernsbach GmbH, Gernsbach)
  • Alexander Klitsiotis (Papier- und Kartonfabrik Varel, Varel)
  • Lukas Strobl (UPM, Schongau)

Die Preisträger der Papiertechnologen-Klasse mit ihrem Klassenlehrer Hans-Joachim Hörner (rechts).